Profil

Charakteristisch für sehen + verstehen in München ist das Sparten übergreifende Arbeitsfeld: es reicht von Modellbau über Ausstellungsgestaltung und Kunst-am-Bau bis zu Architektur.

In unseren Arbeiten verbinden sich konzeptionelles mit praktischem Handeln und wissenschaftliche mit künstlerisch-gestalterischen Herangehensweisen. Das Zusammenwirken von – in unserer Gesellschaft getrennten – Disziplinen und ihre produktive Wechselwirkung bildet eine wichtige Grundlage der eigenen Leistungs- und Zukunftsfähigkeit. Dass alle Mitarbeiter sowohl ein Studium als auch eine Lehre abgeschlossen haben, wirkt folgerichtig.

Die Ergebnisse unserer Arbeit sind in der Regel für die Öffentlichkeit bestimmt. Ihr möchten wir ein möglichst hohes Maß an Qualität bieten. Dazu übernehmen wir in unseren Projekten Verantwortung und Sorge über das Maß hinaus, das ein rein ökonomisches Geschäftsverhältnis nahelegen würde.

In jeder Aufgabe suchen wir neu nach der geeigneten und angemessenen Form und bringen sprachlich-gedankliche Ordnungsvorstellungen mit bildnerisch-räumlichen zum Ausgleich. Vielseitige Erfahrungen, die kritische Reflektion des eigenen Tuns und ein eigenständiges Urteil bilden die Grundlage unserer Arbeitsweise.

sehen + verstehen

verweist als programmatische Namensbildung auf die Indienstnahme des Sehens für Prozesse der Vorstellungsbildung und des Denkens, betont aber auch die wechselseitige Abhängigkeit.

lesen + verstehen

umschreibt in analoger Namensbildung den Geschäftsbereich unserer Partnerin, der Historikerin Elisabeth Lukas-Götz M.A. Im Austausch und in der Zusammenarbeit mit ihr z. B. im Bereich von Ausstellungskonzepten und -gestaltungen runden wir unser Profil in wissenschaftlicher aber auch in grafisch-gestalterischer Hinsicht ab.

www.lesen-und-verstehen.de